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Caesar Salad
Einfach Pescetarisch Salat

Caesar Salad

Original Caesar-Dressing mit Sardellenfilets, hausgemachten Croutons und Parmesan

Der Caesar Salad wurde 1924 von Caesar Cardini in Tijuana erfunden und ist seitdem einer der berühmtesten Salate der Welt. Das Geheimnis liegt im Dressing: eine Emulsion aus Sardellen, Knoblauch, Senf, Worcestershiresauce, Zitronensaft und Olivenöl — kräftig umami und cremig ohne Sahne oder Mayonnaisebase aus der Tube.

4.8 (1456 Bewertungen)
20 Min.
Vorbereitung
12 Min.
Kochzeit
32 Min.
Gesamt

Zubereitung

  1. 1

    Croutons backen

    12 Min.

    Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Brotwürfel mit Olivenöl, der halbierten Knoblauchzehe und Salz auf einem Backblech mischen. 10–12 Minuten backen bis sie goldbraun und knusprig sind. Abkühlen lassen — warm werden sie weich.

    Altbackenes Brot ergibt bessere Croutons als frisches — es nimmt weniger Öl auf und bleibt länger knusprig.

  2. 2

    Dressing anrühren

    8 Min.

    Sardellenfilets und Knoblauch auf einem Schneidebrett zu einer glatten Paste hacken/reiben. In einer Schüssel mit Senf, Worcestershire und Zitronensaft verrühren. Eigelb zugeben und verquirlen. Dann das Olivenöl in dünnem Strahl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine cremige Emulsion entsteht. Parmesan einrühren, mit etwas Wasser auf die gewünschte Konsistenz bringen, abschmecken.

    Das Eigelb als Emulgator sorgt für die cremige Textur ohne Mayonnaise. Wer kein rohes Eigelb möchte: 1 TL Mayonnaise als Ersatz.

  3. 3

    Anrichten

    5 Min.

    Salat mit dem Dressing in einer großen Schüssel vorsichtig wenden — jedes Blatt soll leicht bedeckt sein, nicht schwimmen. Auf einer Platte oder in Schüsseln anrichten, Parmesanspäne und Croutons darüber geben. Sofort servieren.

    Den Salat erst unmittelbar vor dem Servieren anmachen — gewendeter Salat wird schnell welk.

Profi-Tipps

  • Dressing hält sich 3 Tage im Kühlschrank — ohne Eigelb sogar eine Woche.
  • Für ein Hauptgericht gegrillte Hähnchenbrust in Streifen oder gebratene Garnelen obendrauf geben.
  • Dressing-Intensität nach Geschmack: mehr Zitrone für frischer, mehr Sardellen für kräftiger.

Nährwertangaben (pro Portion)

340kcal
Kalorien
14g
Protein
22g
Kohlenhydrate
22g
Fett
3g
Ballaststoffe

Schlagworte

KlassikerSalatSardellenCroutonsParmesanAmerikanisch

Haufige Fragen zu diesem Rezept

Schmeckt man die Sardellen im Dressing?+
Nein — richtig fein gehackt und ins Dressing eingearbeitet schmeckt man keine Fischigkeit. Sie geben reines Umami und Tiefe. Wer trotzdem zögert: mit 1–2 Filets anfangen.
Kann ich das Dressing ohne Eigelb machen?+
Ja — 1 TL gute Mayonnaise als Emulgator verwenden. Das Ergebnis ist fast identisch. Alternativ das Eigelb 1 Minute in siedendem Wasser pasteurisieren.