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Kürbiscremesuppe
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Kürbiscremesuppe

Samtweich, herbstlich und in 30 Minuten fertig

Die klassische Kürbiscremesuppe mit Ingwer und Kokosmilch ist ein Herbst-Klassiker. Cremig, leicht süßlich und mit der perfekten Schärfe — dieses Rezept gelingt garantiert.

4.9(418 Bewertungen)
10 Min.
Vorbereitung
25 Min.
Kochzeit
35 Min.
Gesamt

Zubereitung

  1. 1

    Kürbis vorbereiten

    10 Min.

    Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Die Schale muss beim Hokkaido nicht geschält werden — sie wird beim Kochen weich und enthält viele Nährstoffe.

  2. 2

    Aromaten anschwitzen

    5 Min.

    Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten glasig dünsten. Currypulver hinzufügen und 1 Minute mitrösten — das weckt die Aromen.

  3. 3

    Köcheln lassen

    20 Min.

    Kürbiswürfel hinzufügen, mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze 15–20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis sehr weich ist.

  4. 4

    Pürieren & abschmecken

    Suppe mit einem Stabmixer oder im Standmixer samtig glatt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Mit gerösteten Kürbiskernen und einem Klecks Kokosmilch servieren.

    Beim Mixen eines heißen Standmixers immer einen Küchentuch über den Deckel halten — Dampfdruck kann den Deckel abheben.

Profi-Tipps

  • Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden — die Schale ist essbar.
  • Für mehr Tiefe einen TL Tomatenmark mit anschwitzen.
  • Frischer Ingwer ist deutlich aromatischer als getrockneter.

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Nährwertangaben(pro Portion)

220kcal
Kalorien
5g
Protein
28g
Kohlenhydrate
11g
Fett
6g
Ballaststoffe

Schlagworte

SuppeKürbisHerbstVeganIngwer

Häufige Fragen zu diesem Rezept

Hokkaido ist ideal, da er nicht geschält werden muss. Butternuss-Kürbis ist süßlicher und ergibt eine besonders seidige Suppe. Beide funktionieren hervorragend.

Ja, Kürbissuppe lässt sich hervorragend einfrieren — bis zu 3 Monate. In Portionsgläser oder -beutel füllen. Langsam im Kühlschrank auftauen und sanft erwärmen.

Sahne, Haferrahm oder Cashewmilch sind gute Alternativen. Für eine leichtere Variante einfach mehr Gemüsebrühe verwenden und am Ende einen Klecks Schmand einrühren.